Publikationen

Warm werden mit der Kaltakquise

Endlich mehr Kunden gewinnen und mehr Spaß haben. Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, wissen Sie, wie Sie ganz einfach und strukturiert an neue Aufträge kommen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der praktischen Anwendung und auf vielen Übungen zum Selberlernen. Schritt für Schritt entwickeln Sie zusammen mit dem Autor Ihren Plan, um immer genügend Kunden zu haben.

In sehr unterhaltsamer Art und Weise erhalten Sie außerdem jede Menge praxiserprobter Tipps und Tricks, die Ihnen bei der täglichen Arbeit helfen.

Eine Amazon-Rezensentin schreibt dazu:

[…] Denn Tim Cortinovis erklärt, wie man roboterhaften Verkauf vom ersten Moment an zum bedarfsorientierten Dialog macht. Ganz dieser Maxime folgend, belehrt er nicht, sondern er vermittelt – kurzweilig und angenehm. Eine Empfehlung für jeden Kaltakquisiteur – und eine Wohltat für alle Verbraucher.

Gut erzählt ist halb verkauft.

Artikel in der Zukunft Medien April 2014.

In wenigen Schritten zur eigenen Geschichte, die Sie für Ihre Kunden unwiderstehlich werden lässt. Eine praktische Anleitung für gutes Storytelling im Vertrieb.

Whitepaper Charisma im Erstkontakt

Erfahren Sie knapp und komprimiert, wie Sie am Telefon mit Ihrer Stimme überzeugen und was Sie zusätzlich tun können, um einen guten Eindruck bei Ihren Kunden zu hinterlassen.

Alle Informationen aus dem Citrix-Webinar “Charisma im Erstkontakt” auf wenigen Seiten.

Whitepaper “Mit Charisma Erstkontakte überzeugen” herunterladen

 

 

 

 

Digitalisierung im Vertrieb. Wie kann mein Vertrieb davon profitieren?

Artikel im renommierten H&V Journal des CDH, Ausgabe Juli 2017

Zusammenfassung: Wir erleben eine Umwälzung unseres Wirtschaftens ähnlich der Generationen Mitte des 19. Jahrhunderts, als für immer mehr Bereiche der Produktion Maschinen eingesetzt wurden. Aktuell findet eine analoge Entwicklung statt, bei der allerdings nicht nur die Produktion selber, sondern so gut wie alle Arbeitsbereiche von Computern übernommen werden. Rechner erledigen unzählige Jobs, die bislang von Menschen erledigt worden sind. Dazu gehören auch weite Teile des Vertriebs von Gütern und Dienstleistungen, sowohl an Unternehmenskunden als auch an den Endkunden. Der wichtige Beziehungsaufbau aber kann noch nicht von Computern geleistet werden, dafür braucht es menschlichen Vertrieb. Das Anforderungsprofil dafür hat sich aber stark geändert: Was sollte ein Vertriebler des 21. Jahrhunderts können? Er oder sie muss verstehen, inwieweit die Handelsbeziehung seines Unternehmens dem Kundenunternehmen nützt. Und er muss sein Auftreten und seinen eigenen Anspruch an diese gestiegene Bedeutung anpassen, also das Bewusstsein dafür haben, dass er nun nicht mehr einzelne Produkte oder Dienstleistungen verkauft, sondern einen Rahmen, und dass es darum geht, die Beziehung zwischen seinem Unternehmen und dem Kunden auszuhandeln.